PKV im Studium

PKV-Studententarif: Wie Ausbildungstarife funktionieren und was danach passiert

Studententarife sind der Grund, warum die private Krankenversicherung im Studium oft günstig aussieht. Hier steht, wie sie funktionieren, warum sie weniger kosten, bis zu welchem Alter es sie gibt – und was mit deinem Beitrag passiert, wenn das Studium vorbei ist.

Redaktion KV-Student.de Aktualisiert am 12. Oktober 2026 7 Min. Lesezeit
Inhalt (9 Abschnitte)
  1. Was ist ein PKV-Studententarif?
  2. Warum Studententarife günstiger sind: keine Alterungsrückstellungen
  3. Wer einen PKV-Studententarif abschließen kann
  4. Altersgrenzen: Bis wann gilt der Studententarif?
  5. Was nach dem Studium mit dem Studententarif passiert
  6. Leistungen: Was Studententarife abdecken – Beispiele der Versicherer
  7. Studententarif für Beamtenkinder: Beihilfe-Variante und die Grenze mit 25
  8. Pflege, Selbstbeteiligung und BAföG-Zuschlag
  9. Vor- und Nachteile des Studententarifs auf einen Blick
Das Wichtigste in Kürze
  • Ein PKV-Studententarif (Ausbildungstarif) ist ein privater Tarif oder eine Sonderbedingung für Studierende und andere Personen in Ausbildung.
  • Er ist günstiger, weil er keine Alterungsrückstellungen bildet (Allianz) – nach dem Studium steigt der Beitrag deshalb, wenn du in einen Normaltarif wechselst.
  • Nach eigenen Angaben bieten Allianz, HanseMerkur, ottonova und Signal Iduna Studenten- bzw. Ausbildungstarife bis zum 39. Lebensjahr an, Debeka und Hallesche bis zum vollendeten 34. Lebensjahr; die INTER nennt das 39. Lebensjahr nur für Medizinstudierende (Stand 12.10.2026).
  • Öffentliche Beitragsbeispiele reichen von rund 95 € bis über 300 € im Monat; der Versicherer prüft vor dem Abschluss deine Gesundheit.
  • Für einen Studententarif brauchst du im Studium eine Befreiung von der Versicherungspflicht – unwiderruflich bis Studienende.

Ein PKV-Studententarif ist ein Ausbildungstarif der privaten Krankenversicherung: günstiger, weil er keine Alterungsrückstellungen bildet, und begrenzt auf Studium und Altersgrenze – nach eigenen Angaben bis zum 39. Lebensjahr bei Allianz, HanseMerkur, ottonova und Signal Iduna, bis zum vollendeten 34. bei Debeka und Hallesche. Öffentliche Beispiele reichen von rund 95 € bis über 300 € im Monat. Nach dem Studium steigt der Beitrag mit dem Wechsel in einen Normaltarif (Stand 12.10.2026).

Was ist ein PKV-Studententarif?

Private Krankenversicherer kalkulieren ihre normalen Tarife für ein ganzes Leben. Für Menschen in Ausbildung gibt es eine Ausnahme: Studenten- oder Ausbildungstarife, die nur für einen begrenzten Zeitraum gelten. Es gibt sie in zwei Formen:

Eigener Studententarif

Ein separater Tarif nur für Studierende, etwa HanseMerkur Start Fit, die Study-Tarife von ottonova oder die Ausbildungstarife 70A der Allianz.

Sonderbedingungen

Ein normaler Tarif mit günstigeren Bedingungen für Ausbildungszeiten. Die Hallesche schreibt, der Versicherungsschutz bleibe dabei identisch mit dem jeweiligen Tarif (NK.select S, L, XL).

Beide Formen haben dieselbe Logik: niedrigerer Beitrag während der Ausbildung, danach der Übergang in einen regulären Tarif. Für Beamtenkinder gibt es zusätzlich Beihilfe-Tarife, die nur den Teil abdecken, den die Beihilfe nicht zahlt – das erklärt der Ratgeber Beamtenkind im Studium.

Warum Studententarife günstiger sind: keine Alterungsrückstellungen

In einem normalen PKV-Tarif zahlst du in jungen Jahren mehr, als du an Leistungen brauchst. Der Überschuss wird als Alterungsrückstellung angespart und dämpft später den Beitrag, wenn die Krankheitskosten steigen. Die Allianz beschreibt ihre Studententarife so: „Bei Studententarifen bzw. Ausbildungstarifen werden keine Rücklagen fürs Alter (Alterungsrückstellungen) gebildet.“

Die Rechnung kommt nach dem StudiumWeil im Studententarif nichts angespart wird, beginnt der Aufbau erst mit dem Normaltarif – und zwar mit deinem dann erreichten Alter. Deshalb steigt der Beitrag beim Wechsel spürbar. Lass dir den Folgebeitrag schriftlich zeigen, bevor du dich befreien lässt.

Der zweite Grund für niedrige Beiträge sind Selbstbeteiligungen. HanseMerkur nennt für 20-Jährige 95,07 € im Monat mit 1.000 € Selbstbeteiligung im Jahr, aber 138,45 € mit 500 €. Die ersten 1.000 € Krankheitskosten trägst du im ersten Fall selbst. Wie die Beiträge im Einzelnen aussehen, steht unter PKV-Kosten für Studenten.

Wer einen PKV-Studententarif abschließen kann

Drei Voraussetzungen müssen zusammenkommen:

  • Ausbildung: Du bist eingeschrieben oder in einer anderen Ausbildung. Die Hallesche nennt Studenten und andere Personen in Ausbildung sowie deren unterhaltsberechtigte Familienmitglieder.
  • Keine gesetzliche Pflicht: Du hast dich von der studentischen Versicherungspflicht befreit (Befreiung von der Krankenversicherungspflicht), du bist über 30 und aus der freiwilligen GKV ausgetreten, oder du promovierst ohne Stelle.
  • Annahme durch den Versicherer: Er stellt Gesundheitsfragen und entscheidet über Annahme, Zuschläge oder Ausschlüsse.

Ob ein Versicherer auch Promovierende in seinen Studententarif aufnimmt, regelt er in seinen Bedingungen – frag konkret nach. Wir stellen dir online nie Gesundheitsfragen; die beantwortest du ausschließlich gegenüber dem Versicherer.

Altersgrenzen: Bis wann gilt der Studententarif?

Öffentliche Angaben der Versicherer, abgerufen 10.10.2026 (Allianz, Hallesche, HanseMerkur, ottonova) bzw. 12.10.2026 (Debeka, INTER, Signal Iduna); andere Versicherer: nicht öffentlich belegt. Alphabetisch, keine Rangfolge.
Versicherer / TarifAltersgrenze laut VersichererWechsel nach dem Studium laut Versicherer
Allianz MeinGesundheitsschutz Plus/Best 70AAbschluss „bis zum vollendeten 39. Lebensjahr“Beitragsanstieg beim Tarifwechsel, da keine Alterungsrückstellungen
Debeka, Konditionen für Studierende und Jung-Akademiker„bis zum vollendeten 34. Lebensjahr“auf der Seite nicht angegeben
Hallesche NK.select mit Sonderbedingungenauf das Studium bzw. bis zur Vollendung des 34. Lebensjahres begrenztSchutz identisch mit dem Normaltarif; Optionsbaustein für spätere Tarifwechsel
HanseMerkur Start Fit„für Studierende bis zum 39. Lebensjahr“in einen Normaltarif ohne erneute Gesundheitsprüfung
INTER Ausbildungstarif (nur Medizin und Zahnmedizin)„bis zum 39. Lebensjahr“, bis zum Ende der FacharztausbildungWechsel in Ärztetarife ohne erneute Gesundheitsprüfung oder Wartezeiten
ottonova Study Smart / Protect / Free„bis zu deinem 39. Lebensjahr“Wechseloption ohne erneute Gesundheitsprüfung
Signal Iduna START-SI, KOMFORT-SI, EXKLUSIV-SI (Ausbildungsvarianten)besondere Ausbildungsbedingungen „bis zum 39. Lebensjahr“Umwandlung in einen regulären Tarif; Optionsrecht ohne erneute Gesundheitsprüfung

Die Formulierungen unterscheiden sich: „bis zum 39. Lebensjahr“ und „bis zum vollendeten 39. Lebensjahr“ können unterschiedliche Stichtage meinen. Entscheidend ist der Wortlaut der Tarifbedingungen. Die Tabelle mit Quellen und Erläuterungen steht unter PKV-Studententarif: Altersgrenzen. Für Studierende ab 30 erklärt der Ratgeber PKV für Studenten ab 30, wann sich das lohnt.

Was nach dem Studium mit dem Studententarif passiert

Mit dem Ende des Studiums oder dem Erreichen der Altersgrenze läuft der Studententarif aus. Was dann geschieht, hängt von deinem nächsten Schritt ab:

Allgemeine Regeln, Stand Oktober 2026; Versicherungspflichtgrenze 2026 77.400 €, 2027 laut Kabinettsbeschluss 84.150 € (Bundesrat ausstehend). Details regelt dein Vertrag.
Nach dem StudiumWas mit dem Studententarif passiert
Angestellt unter der VersicherungspflichtgrenzeDu wirst gesetzlich pflichtversichert. Den privaten Vertrag kannst du beenden oder als Anwartschaft ruhen lassen.
Angestellt über der GrenzeUmstellung in einen Normaltarif; der Arbeitgeber zahlt einen Zuschuss.
SelbstständigUmstellung in einen Normaltarif ohne Zuschuss – oder freiwillige GKV, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.
VerbeamtetUmstellung auf einen Beihilfe-Tarif, der nur den Rest neben der Beihilfe abdeckt.
Ohne JobDu bleibst privat versichert; der Studententarif endet nach den Vertragsbedingungen.

Die Umstellung ohne erneute Gesundheitsprüfung ist der wichtigste Vorteil eines guten Studententarifs: HanseMerkur schreibt, nach Beendigung der Hochschulausbildung sei ein Wechsel in einen Normaltarif „ohne dass eine erneute Gesundheitsprüfung stattfindet“ möglich; ottonova bewirbt eine Wechseloption ohne erneute Gesundheitsprüfung. Die Hallesche weist darauf hin, dass die meisten Absolventen zunächst unter der Versicherungspflichtgrenze verdienen, und empfiehlt dann eine Anwartschaft oder einen Optionstarif, um sich die Rückkehr in die PKV ohne neue Gesundheitsprüfung zu sichern. Wie der Übergang insgesamt läuft, erklärt der Ratgeber Krankenversicherung nach dem Studium.

Leistungen: Was Studententarife abdecken – Beispiele der Versicherer

Studententarife sind keine „Billig-Tarife“ per se, aber sie unterscheiden sich deutlich. Was die Versicherer selbst über ihre Leistungen schreiben (Auswahl, abgerufen 10.10.2026, keine Bewertung):

Leistungsangaben laut öffentlichen Seiten bzw. Flyern der Versicherer, abgerufen 10.10.2026; maßgeblich sind allein die Tarifbedingungen.
VersichererLeistungsangaben laut Versicherer (Auszug)
HanseMerkur Start Fit100 % für Arznei-, Verband- und Hilfsmittel, Zahnbehandlung, stationäre Behandlung und Entbindung; Heilmittel 90 %; Zahnersatz und Kieferorthopädie bis 80 %
ottonova Study-TarifeZwei-Bett-Zimmer mit Chefarzt in allen Tarifen; Heilpraktiker bis 2.000 € (36 Monate); Sehhilfen 100 € (Smart) bzw. 550 € (Protect/Free)
Allianz 70AChefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Heilpraktiker, Psychotherapie
Hallesche NK.select (Ausbildungszeiten)Schutz identisch mit NK.select S, L oder XL; wahlweise Selbstbehalt oder Bonus-Variante mit 100 € monatlichem Bonus

Prüfe besonders die Punkte, die im Studium wichtig werden können: Psychotherapie, Zahnersatz, Brillen und Kontaktlinsen sowie die Erstattung im Ausland bei Auslandssemestern. Nach welchen Kriterien du vergleichst, steht im PKV-Studenten-Vergleich.

Studententarif für Beamtenkinder: Beihilfe-Variante und die Grenze mit 25

Für Kinder von Beamtinnen und Beamten sieht der Studententarif anders aus. Solange die Beihilfe für dich 80 % der Kosten übernimmt (Bund, § 46 Abs. 2 BBhV), brauchst du nur einen Restkosten-Tarif für die übrigen 20 % – als Orientierung rund 40 bis 75 € im Monat. Die Beihilfe als Kind hängt am Kindergeld und endet im Studium in der Regel mit dem 25. Lebensjahr (§ 32 Abs. 4 EStG). Die Allianz schreibt, der günstige Zugang für Beihilfe-Kinder ende mit dem 25. Geburtstag.

Ab dann muss dein Vertrag auf 100 % umgestellt werden – meist in einen Studententarif. Ob diese Aufstockung ohne neue Gesundheitsprüfung möglich ist, hängt von deinem Vertrag ab; eine allgemeine Regel dafür gibt es nicht. Klär das, bevor du dich zu Studienbeginn befreien lässt. Der Ratgeber Beihilfe als Student über 25 zeigt, was mit 25 zu tun ist; den Vergleich mit der studentischen KV rechnet der Beamtenkind-Rechner.

Pflege, Selbstbeteiligung und BAföG-Zuschlag

Pflege: Wer privat krankenversichert ist, muss auch privat pflegeversichert sein – „Pflege folgt Kranken“, wie die Hallesche schreibt. Manche Beitragsbeispiele enthalten den Pflegeanteil (HanseMerkur: KVS3 + PVN), andere nicht; ottonova macht dazu keine Angabe. Vergleiche daher immer Gesamtbeiträge.

Selbstbeteiligung: Sie senkt den Beitrag, verlagert aber Kosten auf dich. Mit 1.000 € Selbstbeteiligung lohnt sich ein Tarif nur, wenn du die Summe im Ernstfall zahlen kannst.

BAföG: Bekommst du BAföG, steigt dein Bedarf bei einer privaten Versicherung um bis zu 102 € für die Kranken- und 35 € für die Pflegeversicherung; über der Altersgrenze von 30 um 185 € und 48 € (§ 13a Abs. 3 BAföG).

Vor- und Nachteile des Studententarifs auf einen Blick

Vorteile

  • niedrigerer Beitrag als ein Normaltarif im gleichen Alter
  • ab 30 oft günstiger als die freiwillige GKV mit mindestens rund 260,77 €
  • bei manchen Versicherern Umstellung ohne neue Gesundheitsprüfung
  • Leistungen teils auf Niveau der Normaltarife

Nachteile

  • keine Alterungsrückstellungen – Beitragssprung nach dem Studium
  • Befreiung von der GKV unwiderruflich bis Studienende
  • Gesundheitsprüfung, mögliche Zuschläge oder Ausschlüsse
  • Kinder müssen eigene Verträge bekommen

Unser Fazit: Ein Studententarif kann eine gute Brücke sein – für Beamtenkinder, ab 30 und in der Promotion. Für die meisten anderen ist die studentische Krankenversicherung mit 136,80 € bis 160,82 € im Monat die einfachere und flexiblere Lösung. Ob der Studententarif in deiner Lage passt, zeigt der kostenlose Studien-KV-Check; die Grundlagen stehen im Ratgeber PKV als Student.

Häufige Fragen

Gibt es einen Studententarif bei der PKV?

Ja. Viele private Versicherer haben eigene Tarife oder Sonderbedingungen für Studierende und andere Personen in Ausbildung, etwa HanseMerkur (Start Fit), ottonova (Study-Tarife), Allianz (Ausbildungstarife 70A) oder Hallesche (Sonderbedingungen für Ausbildungszeiten). Sie sind zeitlich auf Studium und eine Altersgrenze begrenzt.

Bis zu welchem Alter gibt es PKV-Studententarife?

Das legt jeder Versicherer selbst fest. Nach eigenen Angaben gelten die Studenten- bzw. Ausbildungstarife bei Allianz, HanseMerkur, ottonova und Signal Iduna bis zum 39. Lebensjahr, bei Debeka bis zum vollendeten 34. Lebensjahr und die Sonderbedingungen der Hallesche bis zur Vollendung des 34. Lebensjahres. Die INTER nennt das 39. Lebensjahr nur für Medizinstudierende (Stand 12.10.2026). Für andere Versicherer liegen uns keine öffentlich belegten Angaben vor.

Warum ist der PKV-Studententarif so günstig?

Weil er keine Alterungsrückstellungen bildet, also kein Polster für die höheren Krankheitskosten im Alter anspart (Allianz). Dazu kommen oft Selbstbeteiligungen. Beim Wechsel in einen regulären Tarif nach dem Studium steigt der Beitrag deshalb.

Was passiert mit dem Studententarif nach dem Studium?

Er wird in einen regulären Tarif umgestellt – HanseMerkur und ottonova werben damit, dass das ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich ist. Der Beitrag steigt dann. Wirst du mit dem ersten Job gesetzlich pflichtversichert, kannst du den privaten Vertrag beenden oder als Anwartschaft ruhen lassen.

Muss ich für den Studententarif Gesundheitsfragen beantworten?

Ja. Für einen neuen privaten Vertrag stellt der Versicherer Gesundheitsfragen und entscheidet über Annahme, Zuschläge oder Ausschlüsse. Warst du schon privat versichert, stellen manche Versicherer den bestehenden Vertrag um – die Hallesche nennt das im Normalfall eine Umstellung in die Sonderbedingungen für Ausbildungszeiten.

Quellen

  1. Allianz: Private Krankenversicherung für Studierende (Alterungsrückstellungen, Altersgrenze) – abgerufen 10.10.2026
  2. HanseMerkur: Private Krankenversicherung für Studenten (Start Fit) – abgerufen 10.10.2026
  3. ottonova: Private Krankenversicherung für Studenten (Study-Tarife) – abgerufen 10.10.2026
  4. Hallesche: Flyer „Krankenversichert als Student“ (W54-05.26)
  5. Signal Iduna: Private Krankenversicherung für Studierende – abgerufen 12.10.2026
  6. Debeka: Krankenversicherung für Studierende und Jung-Akademiker – abgerufen 12.10.2026
  7. INTER: Private Krankenversicherung für Mediziner in der Ausbildung – abgerufen 12.10.2026
  8. § 8 SGB V – Befreiung von der Versicherungspflicht
  9. § 13a BAföG – Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag
  10. Verbraucherzentrale Hamburg: Privat krankenversichert ins Studium – 23.09.2026
Redaktion KV-Student.de

Unsere Beiträge stützen sich auf Gesetze, Angaben von Behörden und Verbänden sowie veröffentlichte Unterlagen der Versicherer – jeweils mit Stand. So arbeiten wir.

Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Krankenversicherung im Studium und in der Promotion (Stand: 12. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu dir passt, hängt von deiner persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Ein kostenloses Informations- und Rechnerportal – kein Angebot einer Hochschule, Krankenkasse oder Beihilfestelle; über Versicherungspflicht, Befreiung und Beihilfe entscheiden allein Krankenkasse bzw. Beihilfestelle. Herausgeber: KV-Student.de. KV-Student.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.

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